Advertisement
 

Home/News
Portrait
Saison/Termine
Sponsoren
Katrin und DKMS
Galerie
Gästebuch
Kontakt
Links
Impressum
Wer ist online?
Login (intern)



--- NEWS ---
****************************
Neue Bilder in der Galerie
****************************
--- NEWS ---




Besucher seit 1. Mai 2007

 

Mittwoch, 9. November 2016

 

 

Rallye WM-Lauf in Wales wird zum Dilemma

Greensmith/Becker trotz großem Handicap im Ziel

 

Nach dem erfolgreichen Einsatz in der DRIVE DMACK FIESTA TROPHY bei der RACC RALLY de ESPANA sollte die 72.Wales-Rallye GB als vorletzter WM-Lauf zum krönenden Abschluss und Highlight der Saison werden. Garant dafür war, im Cockpit eines Fiesta R5 (WRC 2) vom M-SPORT WORLD RALLY TEAM als Co von Gus Grennsmith bei diesem legendären Rallye-Klassiker zu starten.

Doch anders als es die Performance erlaubt hätte, beeinflussten schon vor dem Start Grippeviren den Job der Co-Pilotin und schienen schon mal im Voraus die Möglichkeit einer passablen Leistung zu vereiteln. Realistische Hoffnungen auf diese vermittelte am Donnerstag eine Shakedown- Zeit, die nur 2,4 Sekunden langsamer als die des WRC 2-Titelanwärters war. Beim Start zur ersten Etappe am Freitag ab 5.30 Uhr aus dem Servicepark in Deeside zeigte der Wetterfrosch schon wo's lang ging. Nebel, Nieselregen, feuchtkalt - eben typisches Wales-Rallyewetter. Wer noch keine Grippe hatte, war potenziell gefährdet. Das Arbeitspensum für den 1.Tag: 178 WP-Kilometer, 447 Kilometer Verbindungsetappe, kein Service und lediglich drei Tankstopps mussten für die notwendige Fitness zwischendurch genügen. Während die Zeiten der ersten zwei WP's den Anschluss an die Spitze halten konnten, handelt sich das Team in der folgenden 35 km Prüfung zunächst einem Plattfuß ein und fand sich danach gleich vier Plätze weiter hinten. Trotz verlorener Zeit konnte das M-Sport-Team sich auf den 7.Platz in die Nacht und Co Becker in die Erholung retten. Tag zwei startete wieder mit vergrippten Gefühlen, in der Hoffnung auf Besserung in mehrfacher Hinsicht. Acht Prüfungen in der zweite Tagesetappe standen auf der Sollseite - gleicher Zeitmodus wie am Vortag. Allerdings war der Tag schneller als geplant zu Ende. Die Kondition der Copilotin hatte sich derart verändert, dass die Teamleitung sich entschloss den Tag vorzeitig zu beenden und das Team in den Service beorderte. Nach einer verordneten Zwangspause - Restart am nächsten Tag für die letzten 52 WP-Kilometer. Bezüglich einer guten Platzierung spielte das keine große Rolle mehr und diente als optimale Trainingseinheit, was immerhin noch zum 12. Gesamtrang in der WRC 2 gereichte.

Kat facebook


 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 4 von 103

 
 

© by Katrin Becker
 
Renault Enders

                

 
 
rallye-magazin.de :: do it sideways